Nachdem ich ja vor ein paar Wochen schon meinen ersten Eindruck von Windows Phone 7.5 auf dem Nokia Lumia 800 geschildert habe, möchte ich jetzt noch mal auf ein paar Details eingehen, die für mich nach gut 4 Wochen echter Nutzung herausstechen.
Nachdem mein erster und letzter Versuch mit Windows Phone 7 vor einem guten Jahr eher kläglich verlaufen ist, und ich trotz anders lautender Gerüchte nicht zur Gruppe der stumpf jubelnden Microsoft-Fanboys gehöre, war das Betriebssystem für mich erst einmal erledigt.
Lokalisierung ist ein Thema, das jeden Entwickler sein ganzes Leben lang begleitet. Lösungsansätze gibt es viele verschiedene, einen ganz speziellen, und in meinen Augen auch eleganten, möchte ich nachfolgend kurz vorstellen. Speziell ist er deshalb, weil er eine Anforderung abdeckt, die sie mir nun nach 10 Jahren Webentwicklung das erste Mal wirklich gestellt hat.
Ich muss vorwegschicken, dass ich nicht der Typ bin, der auf eine Buchmesse geht. In meinem Besitz befinden sich vielleicht 100 Bücher. Wobei ich mir sicher bin, dass das schon mehr ist, als in anderen Haushalten von Leuten meiner Generation. Auch Fachliteratur lese ich so gut wie nie, quasi mein gesamtes Wissen zu ASP.NET MVC beispielsweise stammt aus dem Netz.
Am 26. und 27. August dieses Jahres wird das erste SkillsCamp in Köln stattfinden. Der Titel ist eine Kreation von Albert Weinert, der das Ganze auch ins Leben gerufen hat und organisiert. Worum geht's? Hauptsächlich darum Erfahrungen und Wissen zu bestimmten, abgegrenzten, Themen in einem offenen Rahmen auszutauschen. Sozusagen ein themenbezogener Open Space.
Es gibt Situationen, da wünscht man sich statt der hässlichen Selectbox, die nur eingeschränkt mit CSS zu formatieren ist, einen schönen Button. Man ist in dieser Situation vielleicht ein Designer. Diesen kühnen Wunsch als Vorlage war ich dann doch auch neugierig, ob das irgendwie zu machen ist.
Der Umgang mit Daten in Formularen wird mit HTML5 immer besser, zum Beispiel durch neue Textbox-Typen wie Datum, E-Mail usw. die Touch-Geräten (am Desktop macht es ja wenig Sinn) dann automatisch für ein verändertes Tastatur-Layout sorgen.
Als Steve Jobs seinerzeit das iPhone ankündigte, war von einem SDK und nativen Apps noch keine Rede. Die Zukunft sollte mobilen Applikationen gehören, HTML5 bekam erstmals richtigen Buzz-Charakter.
Zwar ist es Apple seinerzeit gelungen mit der mobilen Variante von Safari erstmals einen Browser auf ein Smartphone zu bringen, der seinen Namen auch verdient. Doch als Anwendungsplattform ist er dennoch vieles schuldig geblieben, beispielsweise die Möglichkeit, Dateien hochzuladen.
Android ist inzwischen das wichtigste und am weitesten verbreitete mobile Betriebssystem weltweit. Google gab kürzlich an, dass derzeit mehr als 500.000 Geräte aktiviert werden. Pro Tag, Tendenz stark steigend. Wer Websites oder mobile Anwendungen entwickelt, kommt also nicht umhin, sich mit Android zu beschäftigen und dafür zu testen.
Die Lebensgeschichte von Jan Karski zwischen 1939 und 1943 liest sich wie ein beinahe unglaublicher Thriller, der das Zeug zum Hollywood-Film hat (in der Tat hat Karski damals versucht einen (Propaganda-)Film zu finanzieren, in Hollywood hatte man aber kein Interesse). Ich musste mich beim Lesen der über 500 Seiten regelmäßig kneifen und mir immer wieder klar machen, dass das, was dort geschrieben steht, bereits 1944 und nicht etwa, wie bei den Erfahrungsberichten etwa von Miep Gies, die auf ihre Zeit mit Anne Frank und die Unterdrückung in Holland zurückblickt, Jahre später veröffentlicht wurde.