Disclaimer: Ich bin kein Ajax-Entwickler. Als das Thema vor 5 Jahren auf den Tisch kam, hatte ich schon einige Jahre mit XmlHttpRequest im Internet Explorer gearbeitet, aber mich eigentlich schwerpunktmäßig immer auf die Serverseite konzentriert. Das hat sich auch bis heute noch nicht groß geändert - ich arbeite zwar mit jQuery, mootools und auch noch klassisch nativem JavaScript, aber meist wirklich nur für das Nötigste.
Im Vorgriff auf HTML 5 unterstützen viele mobile Browser bereits die neuen Input Types für Formular-Elemente, z.B. type="email". Solange man nur für Desktop-Browser Websites erstellt, spielt das bislang keine Rolle.Interessant wird es für alle Szenarien, in denen keine physische Tastatur zur Verfügung steht - also z.B. für die Nutzer des iPad oder von Smartphones.
Da ist es also nun, das neue iPhone. Dieses Windows Vista unter den Telefonen mit furchtbaren Empfangsproblemen ...
Zunächst einmal: Test Driven Development, wozu ich insbesondere „test first“ zähle, hat für mich einen gewissen Charme. Es ist zweifelsfrei so, dass dadurch die Architektur der eigenen Anwendung verbessert wird und viele kleine Fehler vermieden werden können. Der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail. Umso besser, wenn man nun ein wirksames Werkzeug gegen ihn hat.
Nachdem ich vor knapp einem Monat von der Telekom zu O2 wechselte und von letzterer Quasi zum Jailbreak genötigt wurde, habe ich dann nicht mehr groß überlegt und noch am selben Wochenende die Konsequenz für mich ganz persönlich gezogen: da ich weder Lust auf die Gängelung der Telekom hatte noch eine Alternative zum iPhone 4 sah, bestellte ich es mir einfach in England.
Obwohl vor zwei Jahren anfänglich vermisst, hat sich seitdem kaum die Gelegenheit ergeben, Areas in einem Webprojekt mit ASP.NET MVC einzusetzen. Nun bin ich gerade dabei sie aber doch zum ersten Mal einzuziehen und lief sofort in einen blöden Fehler.
Der geneigte Leser, welcher schon länger hier dabei ist, wird vielleicht meine Fußball-Posts vermissen (oder auch nicht ;-)), die 2006 und 2008 noch zahlreich erschienen. Sorry: Twitter ist Schuld ...
Am Donnerstag erreichte mich bereits im fünften Jahr in Folge (mein Gott, wie die Zeit vergeht!) die Mail aus Redmond mit dem schönen Betreff "Glückwunsch zum Microsoft MVP 2010!". Das freut mich sehr, ermöglicht es mir doch den ein oder anderen tieferen und früheren Einblick rund um die Entwicklung bei und um Microsoft und seine Produkte und natürlich auch einige nette Kontakte.
Vor dreieinhalb Jahren habe ich das erste Mal etwas von Apples iPhone gehört und war sofort begeistert. Ob dieses Ding eine Revolution starten könnte? Ich war optimistisch. Nun sind wir eben nicht mehr im Jahr 2007 sondern wir schreiben 2010, und zumindest für mich persönlich kann ich sagen, dass die Revolution stattgefunden hat.
Nach anderthalb Jahren habe ich Apples Betriebssystem nun den Laufpass gegeben, da ich es leid war alle ein bis zwei Wochen OS X aus einem Backup wiederherstellen zu müssen, weil es nicht mehr booten wollte. Ich vermute die Ursache in der Verwendung von MacDrive, einem Tool, welches die Mac-Partitionen unter Windows les- und beschreibbar macht, kann es aber nicht abschließend bestätigen.