Auf der dotnet Cologne vergangenen Freitag hielt Christoph Wille einen Vortrag über Code Contracts, in dem dann auch die Sprache auf ein Projekt von Microsoft Research kam, was ich meine Ohren spitzen ließ: das Moles Isolation Framework.
Als ich Lena bei ihrem ersten Auftritt gesehen habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Die Interpretation des Adele-Songs fand ich einfach großartig und ich wusste, aus der wird mal was. Skeptischer wurde ich dann, als ich hörte, welchen Song sie in Oslo singen sollte. Für meinen Geschmack passt der Titel nicht ganz zu ihr und die Performance ist kein Vergleich zu der ihres ersten Auftritts. Also sah ich schon vorm Geistigen Auge die vielen "0 Points" kommen.
Letzten Freitag fand in Köln zum zweiten Mal die gemeinsame Entwicklerkonferenz der beiden .NET-Usergroups aus Köln und Bonn statt, die in diesem Jahr ganz im Zeichen von Visual Studio 2010 und dem .NET Framework 4 stehen sollte.
Ich habe eine Liste von Usern, die ich in einer ListBox auswählbar machen möchte. Diese User sind allesamt jeweils einer Firma zugeordnet. Also hatte ich die fromme Idee, sie entsprechend ihrer Firma in der ListBox zu gruppieren. Ein Standard-Feature, welches seit Urzeiten in HTML enthalten ist. Und in ASP.NET MVC? Tja ... nix da. Genau wie schon bei WebForms, muss man sich selbst helfen.
Eine sehr nützliche Sache in ASP.NET MVC sind die ActionFilter, die zum Beispiel im Fall des Authorize-Attributs dafür sorgen, dass beim Zugriff auf einen ganzen Controller oder eine einzelne Action durch den Benutzer vorab geprüft wird, ob dieser Zugriff überhaupt gestattet ist, d.h. im einfachsten Fall, ob der User authentifiziert, also eingeloggt ist.
Ich habe mich zwar schon vor einiger Zeit von der Verwendung der DataAnnotations in meinen ernsthaften Projekten wieder verabschiedet, doch habe ich just diese Woche erst wieder ein kleineres Projekt damit umgesetzt (man glaubt ja gar nicht wie effizient so ein Verzicht auf TDD bei so einem Eintagesprojekt sein kann ;-)).
Als ich vorhin am Artikel über das Mocken des HttpContext schrieb, wollte ich eigentlich eine Demo-Anwendung dazu packen. Als ich mit ihr fertig war, fiel mir auf, dass ich damit leicht über das Ziel hinaus geschossen war. Denn in der App ist viel mehr enthalten, daher widme ich ihr noch einen eigenen Post.
Wer eine Web-Applikation oder Website mit ASP.NET test-getrieben entwickelt wird früher (WebForms) oder später (MVC) an den Punkt kommen, an dem er im Controller auf den aktuellen HttpContext zugreifen muss. Ein klassischer Fall ist hier z.B. der Zugriff auf den QueryString-Parameter "ReturnUrl" ...
Ich wusste doch, dass ich nicht der einzige auf diesem Planeten bin, dem ein Tool zur leichten Erstellung von (Unit-) Tests fehlte. Angestoßen durch meine kleines Tool "Word to Code" haben Daniel und Philipp den Gedanken aufgegriffen und weiterentwickelt.
Nachdem es auf der Startseite dieses Blogs bisweilen durch die Länge der Beiträge etwas unübersichtlich zuging, habe ich jetzt auf eine andere Ansicht umgestellt, bei der alle Beiträge nur angeteasert werden ...