jQuery UI bietet seit einiger Zeit ein "Autocomplete-Widget" an, mit dem man den mittlerweile ja auch von Google bekannten Effekt erzielen kann, dass noch während des Tippens innerhalb einer Textbox Vorschläge gemacht werden. Wie das Ganze mit ASP.NET MVC kombiniert verwendet werden kann, hat Alexander Zeitler erst kürzlich demonstriert.
Ehrlich gesagt: bis vor einer Woche hat mich Windows Phone 7 nur peripher interessiert. Nein, eigentlich gar nicht. Man wusste ja lange nichts darüber, was in Redmond so gebaut wird - Informationen waren nur sehr spärlich zu bekommen. Und auch als sich das Anfang dieses Jahres änderte war schnell klar, dass das neue Mobile-Betriebssystem von Microsoft es schwer haben würde: kein Flash, kein Silverlight, kein Multitasking, kein Copy & Paste.
Die Konfiguration von NHibernate über die XML-Dateien war mir immer ein Graus, weshalb ich mich auch nie ernsthaft damit beschäftigt habe. Erst als vor ein paar Monaten der Drang Lazy Loading zu verwenden immer größer wurde und sich eine Implementierung mit Linq to Sql als eher schwierig darstellte, wechselte ich zu NHiberate. Genauer zu Fluent NHibernate. Damit ist die Konfiguration/das Mapping wirklich ein Kinderspiel.
Am letzten Wochenende fand in Leipzig bereits zum dritten Mal der größte deutsche Open Space in der .NET-Szene statt. Für mich persönlich war es nach Ulm und Leipzig im letzten Jahr die dritte Veranstaltung dieses Formats, und ich weiß, warum ich mir dafür auch in Zukunft wenn immer möglich Platz im Kalender freihalten werde.
Ralf Westphal fragte heute Vormittag, ob es gut sei, dass .NET Usergroups zu Unternehmen werden. Die Antwort steckt in der gewählten Formulierung eigentlich implizit mit drin. Und ich teile sie, auch wenn das auf Twitter anders rübergekommen ist.
Vor einem Monat stellte Robert die Sinnfrage bezüglich der Verwendung einer „3-Schichten-Architektur“, dem wohl gängigsten Modell für (kleine) Applikationen und Websites. Auch ich arbeite so. Seit wenigstens 5 Jahren, auch wenn ich damals die Klassen für den Datenzugriff noch nicht Repositories genannt habe.
Vor zwei Wochen bin ich über Norbert Eder auf das Buch "Ich bin dann mal offline" von Christoph Koch aufmerksam geworden. Der Autor ist zwar inzwischen wieder online, der von ihm durchgeführte und im Buch beschriebene Selbstversuch, bei dem er 40 Tage "abstinent", also ohne Internet und Handy lebte, ist aber dennoch eine Empfehlung wert. Und zwar für jeden, der diese Zeilen in seinem RSS-Reader liest oder auf den Beitrag über meinen Tweet gelangt ist, der gleich folgen wird ...
Ich schreibe diesen Beitrag auf einem brandneuen Sony Vaio VPCS12V9E/B. Zwar bin ich mit meinem MacBook Late 2008 (13", 2,4 GHz Core2Duo, OCZ Vertex SSD) für den täglichen Gebrauch mehr als zufrieden, in der ein oder anderen Situation habe ich mir dann aber inzwischen doch schon etwas schnellere Hardware gewünscht. Dass ich nun aber schon mehr als anderthalb Jahre das gleiche Notebook besitze (wer mich kennt, weiß, dass das seeeeehr lang ist), rührt aber vor allem daher, dass Apple die Messleite einfach so unglaublich hoch gelegt hat. Ich habe bisher einfach keine brauchbare Alternative bei ähnlicher Qualität gefunden.
Es gab da vor vier Jahren einen Moment, in dem ich am liebsten alle Microsoft-Produkte weggeschmissen hätte. Das war die Zeit vor dem Launch von Windows Vista, als man in Redmond intensiv darüber nachdachte eine Art Wegwerf-Lizenz zu entwickeln, mit der man sein Windows nach einem Kauf nur noch 3x aktivieren konnte. Meine Wut darüber ging sogar soweit, dass ich mich kurz mit Java als Alternative zu .NET beschäftigte (von Mono war damals noch nicht wirklich zu sprechen) ;-).
Auch so ein Thema, dass mich mit jeder neuen Technologie-Generation für kleine Aufgaben stellt, solange ich denken kann, ist das Uploaden von Dateien auf den Webserver. Die Zeiten, in denen man dafür COM-Komponenten benötigte (Classic ASP) sind zum Glück vorbei, aber Microsoft lässt sich immer wieder was Neues einfallen, damit es auch spannend bleibt.