Irgendwie war der Parteispenden-Skandal rund um die CDU bereits so gut wie erfolgreich aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt, bis dieser niederländische Reporter auftauchte und eine interessante Frage zur Rolle des nun ehemals größten Innenministers aller Zeiten zu jener Zeit stellte: Hier übrigens die Übersetzung seines anschließenden Artikels. Der ist leider etwas mau, sein Durchhaltevermögen und die daraus resultierende Bloßstellung von Merkel aber verlangt mir Respekt ab. ...

Veröffentlicht am Montag, 26. Oktober 2009, 0 Kommentare 
 

Frau Merkel und der allseits beliebte Innenminister, der sich laut Interview im SPIEGEL der letzten Woche übrigens als Opfer einer Kampagne gegen seine Person sieht, planen die nächste Totgeburt, pardon, den nächsten Bürgerservice: De-Mail Der "De-Mail" genannte Dienst soll bereits auf dem dritten IT-Gipfel Mitte November in Darmstadt von Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgestellt werden [...] Ab 2010 sollen Bürger nach Überprüfung der Meldedaten ihre eigene, zweifelsfrei identifizierbare ...

Veröffentlicht am Donnerstag, 9. Oktober 2008, 6 Kommentare 
 

Schöner Witz zum Montag und ein gutes Beispiel, warum sonntags erscheinende Zeitungen oft das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt werden. Oh Mann. ...

Veröffentlicht am Montag, 4. August 2008, 0 Kommentare 
 

Die Ausgabe ist (noch) nicht online, aber immerhin gedruckt: "Die Datenschleuder" hat den Fingerabdruck des Grimaz nicht nur veröffentlicht, sondern sogar "beigelegt". Da kann man mit einem süffisanten Grinsen eigentlich nur die Reaktion Schäubles abwarten - ich hoffe inständig dass er sich schön darüber echauffieren wird. ...

Veröffentlicht am Sonntag, 30. März 2008, 0 Kommentare 
 

Eigentlich dürfte mich bei unserem ranghöchsten Verfassungsfeind nichts mehr wundern. Aber aufregen darf ich mich noch. "Diejenigen, die sagen, Guantanamo ist nicht die richtige Lösung, müssen bereit sein, darüber nachzudenken was die bessere Lösung ist. Denn allein mit der Kritik ist kein Problem gelöst." So wie ich das einschätze ist das einmal mehr eine gezielte Provokation, ein Grenzübertritt sozusagen, um auszuloten wie weit er gehen kann. Es gab ja unter Schily z.B. schon ...

Veröffentlicht am Dienstag, 4. Dezember 2007, 5 Kommentare