"Als Kind litt Evan Trebom (Ashton Kutcher) unter einer seltsamen Form des Blackout. Seitdem liegen Teile der eigenen Vergangenheit im Dunklen. Eines Tages fragt sich Evan, warum in seinem Leben so viel schief gelaufen ist und seine Jugendfreunde solch traumatisierte Versager sind. Da trifft es sich gut, dass ihm nun im Traum eine geradezu fantastische Möglichkeit erscheint, in die eigene Vergangenheit einzugreifen und sie zu korrigieren."
Genau genommen forscht der inzwischen ziemlich geniale Student an Möglichkeiten, verlorene Erinnerungen wieder zurück zu holen - und das gelingt ihm auch, mit recht fatalen Folgen.
Das war seit langem mal wieder ein Film, der gehalten hat, was die vielen Kritiken versprachen. Absolut empfehlenswert, da spannend, nicht vorhersehbar, beeindruckend und zu keiner Zeit langweilig wie ich fand.