Und das nichtmal von seinem Kettenhund Söder: gäääähn. Kleines bayerisches Depperle.

Kommentare

#1 Dirk Schmidt schrieb am Mittwoch, 22. November 2006 02:14:00:
Aber Herr Stöiber hat doch nur festgestellt, Killerspiele würden zum Töten animieren.

Mit "Indiskutable Machwerke, die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben dürfen" hat er natürlich sich selbst und seine Gleichgesinnten gemeint und das (so meine ich) kann man ihm durchgehen lassen.
#2 deedee schrieb am Mittwoch, 22. November 2006 10:03:00:
Vielleicht sollten sich die Herren Dummköpfe mal Gedanken darüber machen wie der Junge an die Waffen gekommen ist, die liegen nämlich normalerweise weder der Spielepackung bei, noch kann man die im Internet downloaden...
Abgesehen davon machen Verbote Dinge bei Jugendlichen nur Interessanter, und wie die Polizei das Internet kontrollieren soll ist auch eine spannende Frage...
Naja halt seit Jahren immer die gleichen Plattitüden, anstatt mal nach den Ursachen zu sehen, wird nur versucht an den Symptomen die sich auf Bild-Niveau verkaufen lassen rumzukurieren...

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