Auch dieses Buch habe ich als bekennender Science-Fiction-Muffel leider nie gelesen, aber vielleicht ist auch das der Grund, dass es für mich einer der besten Filme des Jahres ist, wenn nicht der beste Film. Bester Darsteller ist definitv der dauerdepressive und paranoide Androide Marvin. Die Story ist relativ lahm, d.h. gar viel Handlung existiert eigentlich nicht, aber das machen die vielen kleinen, z.T. versteckten Gags und Anspielungen an das Genre, locker wieder wett, sodass der Film durchaus über die gesamte Länge Kurzweile bietet, was ja eher selten der Fall ist (zuletzt z.B. bei "The Incredibles" extrem aufgefallen). Aber was schreibe ich: ab ins Kino und ansehen!