"Mit 39,02 Prozent hat der Mozilla Firefox in Deutschland einen besonders hohen Anteil. Der Internet Explorer kommt dementsprechend hierzulande auf vergleichsweise geringe 55,99 Prozent. An dritter Stelle folgt Opera mit 2,78 Prozent vor Apple Safari mit 1,73 Prozent."

Also, das sollte jetzt endgültig mal auch dem letzten Web-Entwickler die Augen öffnen. Opera und Safari lassen sich weiterhin vernachlässigen, allerdings zeigt meine Erfahrung, dass, wer sich an die XHTML- und CSS-Regeln hält und Ausnahmen für den IE und nicht Firefox macht, sondern vielmehr Firefox als Referenz nimmt, auch unter Opera und Safari keine Probleme bekommt. Bei JavaScript schaut das freilich nach wie vor anders aus.

Ich finde es übrigens cool, dass Deutschland hier eine Vorreiterrolle hat. Sicher, so mancher Viren-, Dialer- und Popup-Gequälte hat schon deshalb in den letzten Jahren vom IE hinüber gewechselt, nachdem sich da ewig nichts weiter entwickelt hat, aber unterm Strich ist der Mensch doch ein Gewohnheitstier, und benutzt das, was man ihm vorsetzt - und das ist nunmal der Internet Explorer 6 unter Windows XP. Das Firefox sich trotzdem einen so großen Marktanteil erobern konnte, muss also noch andere Gründe haben - und die erscheinen mir durchaus symphatisch ;-).

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