Und weiter geht es, gegen eine unmögliche Kanzlerin Angela Merkel. Diesmal in einer sehr kreativen Form, nämlich Musik. Das es sich hierbei um Hip Hop handelt lässt sich dank der Inhalte ganz gut verschmerzen.

Leute, hört es euch an und verbreitet es weiter! :-)

http://www.gegen-jeder-fuer-sich.de/

Kommentare

#1 Kein Deutscher schrieb am Dienstag, 9. August 2005 18:53:00:
es ist leicht gegen etwas zu sein
Mutiger wäre es schon für etwas postition zu beziehen
#2 Thomas schrieb am Dienstag, 9. August 2005 19:23:00:
Man sollte schon wissen wogegen man ist, bevor man sich für etwas entscheidet. Insbesondere in Bezug auf die Wahl einer Partei bei dieser Wahl, wo ja wohl eher die Anzahl der Contras darüber entscheidet, welches "kleinere Übel" man wählt.
#3 Hans Pickelmann schrieb am Samstag, 13. August 2005 21:18:00:
Wenn man sich wogegen positioniert impliziert dies ja die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit der Thematik. Nach eingehender Analyse dergleichen kommt man entsprechend zu einem Ergebnis "Dafür" oder "Dagegen".
Wenn nun von den "Befürwortern" sofort immer nach dem "...wofür bist denn du dann..." bzw. einem entsprechenden fertig durchdachten "Gegenentwurf" gerufen wird und dieser nicht existiert, läuft man Gefahr argumentativ "unterzugehen" bzw. als Dauernörgler dargestellt zu werden.
Fragt man aber mal die "Befürworter" warum sie für das ihnen meist "Vorgekaute" sind, und was sie davon abhält dagegen zu sein wird es meist ganz armselig mit den Argumenten...
Meine Lebenserfahrung hat mir oft genug gezeigt es ist leichter "Dafür" zu sein als "Dagegen".
Da fragt dich niemand nach einem Gegenentwurf. Keiner will wissen wie du zu der Überzeugung gekommen bist oder wie es dann sonst weiter gehen soll, wenn man schon dagegen ist... und wenn du einigermaßen clever bist kannst du das, wofür du bist, entsprechend der bestehenden Logik (meist nicht aus eigenen geistigen Ergüssen entstanden) einigermaßen überzeugend wiedergeben.

Mutiger ist es "Dagegen" zu sein und einzugestehen noch nicht genau zu wissen wohin uns das "Dagegen" führt, als aus Lethargie und Angst vor Neuem nur abzunicken und auszuharren.

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