Da zu lang für einen Tweet, muss das Blog kurz als Ventil herhalten.
DPD
Der erste Zustellversuch scheiterte daran, dass wir etwa eine halbe Minute brauchten, um an die Gegensprechanlage zu gehen. Der Fahrer schrieb seinen Zettel und fuhr wieder. Am nächsten Tag klappte die Zustellung. Reichlich erschöpft übergab er mir dann nach einem Aufstieg von 4 Stockwerken ohne Aufzug das Paket. Nichtsahnend öffnete ich es dann einen Tag später. Nachdem ich das "Vorsicht Glas!"-Klebeband aufgeschnitten hatte, fand ich: ja klar. Eine völlig zerstörte Glasscheibe (als Teil eines Schranks). Ich kann mir bildlich vorstellen, wie das Paket die Treppen hinauf gewuchtet und vorher ins Auto geschmissen wurde. Danke.
DHL
Mit Lieferungen an Privatanschriften habe ich so meine Erfahrungen, aber die toppt alles. Vor ein paar Tagen kam die erste Test-Lieferung von Amazon auch an meiner Haustür an, obwohl ich skeptisch war. Zurecht, wie sich herausstellen sollte. Denn, so stelle ich es mir zumindest vor, ein zweites Mal hatte der DHL-Bote keine Lust mehr die Treppen hochzusteigen. Die Lieferung von heute gab er nämlich einfach bei einer "Firma Architektenbüro Ecke" ab.
Das weiß ich nur, weil ich zufällig bei Amazon den Lieferstatus angeschaut habe, hatte ich die bestellten Sachen doch heute erwartet. Und da steht auch: zugestellt. Nur eben nicht an mich. Und wer dieses Architekturbüro ist, und wo es ist - keine Ahnung. Ich habe nach 10 Minuten Google-Suche eine Vermutung und hoffe dass diese zutrifft. Einen Anruf bei der Beschwerde-Hotline gibt es aber trotzdem.
#genervt