Irgendwie bestätigt doch das, was ich seit Jahren gebetsmühlenartig predige: es gibt keine sichere Software, und auch von Fanatikern hochgelobte Software wie OSX oder eben jetzt Firefox landen spätestens dann in den (Negativ-) News, wenn sich ihre Verbreitung auf ein für die "breite Öffentlichkeit" interessantes Maß erhöht hat.
Und sobald die Apfelmänner ihr OSX für herkömmliche Dosen freigeben, wird es auch ihnen so ergehen. Dann muss dann auch der gemeine Macianer mal im Lexikon nachschauen, was ein Virenscanner ist.
In diesem Sinne.