I just went back from New York City and would like to wish a happy 2009 and all the best – especially health and satisfaction – to all readers.

Some of you may wonder why these lines appear in English and not German. It is not a big story, it’s just the second try after the first one almost 4 years ago to improve my English. As I could see my English is okay for ordering some food and small talk, but it becomes hard to understand and mainly to converse with a native speaker going a bit deeper. And as I also understood – English rules the world. It is the world’s language in our in fact globalized world and it opens you at least doors which would be kept close without it.

And in fact seeing some movies in it’s original English setting because the German translation is a pain in the ass, learning with a Langenscheidt program and reading some English blogs is not enough to get saddle-fast.

So I will give it a second try and will wait and see if it will be successfull or not. If yes I will write all upcoming posts in English, if not I will switch back to German – that’s it. Until that I ask you pardon for my bad grammar and all other mistakes while writing :-).

By the way: six months ago I wrote about my impeded trip to the United States. I now did it the days around New Year’s Eve and visited New York City. It has been a really great experience to fly over the ocean and see the „new world“ live and in colour (you can see some pictures of the trip here). It was just amazing – some people may say Americans are cursory, I just would it call „nice and friendly“. The two simple phrases „how are you“ and „you’re welcome“ make most things just more relaxed. I look forward to get snubed by a German salesperson the next days beeing back in „the old world“ ;-).

And I look also forward to visit the States again next time (I was really surprised about the emigration process – I indeed had to give all my ten fingerprints :-(, but the young emigration officer was friendly and the process itself really professional and quickly done).

Kommentare

#1 Erich schrieb am Montag, 5. Januar 2009 22:02:00:
Sehr schön geschrieben!

Hat dich Stasi 2.0 also doch gekriegt. ;-)
Finde ich ja schon krass, dass man alle 10 Fingerabdrücke hinterlassen muss.

#2 Thomas schrieb am Montag, 5. Januar 2009 23:39:00:
Auf den aushängenden Plakaten stand noch was von Daumen und Zeigefingern, scheinen sie geändert zu haben. Anderswo habe ich was von Iris-Scans gelesen, am JFK wurde "nur" ein Foto mit einer Webcam gemacht. Naja, die Erfahrung war's wert - aus jetziger Sicht, wer weiß was mit den Daten in Zukunft angestellt wird.
#3 Carsten schrieb am Dienstag, 6. Januar 2009 12:51:00:
Willkommen zurück!

Ich überlege auch schon einige Zeit, wie ich mein Englisch wieder auffrischen kann. Im Job benötige ich es gar nicht, also bleibt nur das Lesen von englischsprachigen Webseites/Blogs. Aber das ist dann zu sehr auf IT-Themen begrenzt. Vielleicht sollte man sich hier in Nürnberg an ein paar "Ausländer" hängen, um ständig englisch sprechen zu müssen. Das spart auch die Reisekosten. ;-)
#4 Thomas schrieb am Dienstag, 6. Januar 2009 13:01:00:
Für mich sind es vier Sachen:

1. Lesen und verstehen - klappt ganz gut.
2. Hören und verstehen - klappt einigermaßen, je nach Dialekt und Slang.
3. Sprechen - "You're from Germany? I thought I heard an accent ..." ;-) Sehr holprig, für den Kaffee in Starbucks und eben Smalltalk reicht es schon.
4. Schreiben - klappt passabel.

Grammatik ist - würde ich sagen - bei mir unter den Voraussetzungen okay, Basiswortschatz auch, aber über den IT-Bereich hinaus fehlt es schon noch an ein paar hundert/tausend Vokabeln.

Daher zwinge ich mich jetzt einfach Englisch mehr und häufiger in den Alltag einzubauen, beruflich brauche ich es (noch) nämlich auch eher selten, und am besten lerne ich, wenn ich selbst schreibe - allein über das Nachschlagen und Wiederholen nach/von neuen Wörtern.
#5 Carsten schrieb am Dienstag, 6. Januar 2009 13:15:00:
Ich war vor 2 Jahren zu einem Sprachkurs auf Malta. Das hat mir persönlich viel gebracht. Dort saß ich 4 Stunden am Tag im Unterricht und in der freien Zeit wurde auch nur englisch gesprochen.

Wenn man aber nicht dran bleibt, vergißt man es schnell wieder. Es ist scheinbar nicht wie beim berühmten Fahrrad fahren...;-)

Komisch, dass man immer Probleme mit der Grammatik hat. Wo doch die deutsche Grammatik, nach Russisch (das hatte ich 6 Jahre lang), zu den schwersten gehört.
#6 audiofreak schrieb am Dienstag, 6. Januar 2009 17:22:00:
na dann willkommen zurück aus den staaten... ich flieg dieses jahr nun zum 8. mal rüber und mir wird dieses land immer noch ned langweilig. man mag von den amis halten was man will, aber ich fühl mich dort pudelwohl - vor allem weil mir bislang noch kein einziger ami unfreundlich begegnet ist. oftmals ist die freundlichkeit zwar nur oberflächlich, aber das ist mir 1000 x lieber, als die griesgrämigkeit, mit der mir hier viele deutsche begegnen.
#7 Thomas goes .NET schrieb am Freitag, 3. April 2009 10:00:00:
Vor knapp drei Monaten beschloss ich, hier nur noch in Englisch zu bloggen:
"So I will give it a second try and will wait and see if it will be
successfull or not. If yes I will write all upcoming posts in English,
if not I will switch back to Ger ...

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