Die bayerischen Behörden haben offensichtlich - illegal - genau wie ihre Kollegen aus Österreich eine wie auch immer geartete Lücke in Skype genutzt, um einen sogenannten "Bayerntrojaner" zu bauen und einzusetzen. Das wurde im Januar bekannt, als ein couragierter Behördenmitarbeiter diese Info nach außen gab.
Natürlich war hier bis heute viel Spekulation dabei, allerdings erübrigt sich das gerade. Denn wie zu lesen ist, gab es am Freitag eine Hausdurchsuchung beim Sprecher dieser Partei.
"Die bayerischen Behörden haben ohne jede gesetzliche Grundlage an einem Trojaner gearbeitet und versuchen jetzt, die Kritiker mundtot zu machen", sagte Strafrechtler Udo Vetter der FR"
Ich hoffe, dass sich das zu einem handfesten Skandal in der Öffentlichkeit entwickelt.
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