Tja, was soll man dazu sagen?

Ich denke es dürfte zumindest klar sein, dass das Argument der viel zu großen Datenmenge, in der das eigene Tun und Handeln quasi untergeht, so kaum noch zählt. Das Beispiel zeigt ganz gut, dass es technisch nicht sehr schwer sein kann, entsprechende Daten zu bekommen und diese aufzubereiten. Entsprechende Technik und ausreichende Druckmittel vorausgesetzt, ist eine umfassende Kontrolle des elektronischen Datenverkehrs also augenscheinlich überhaupt kein Problem, auch wenn die Wissenschaftler selbst damit noch zu kämpfen hatten.

Aber solange noch genügend Leute um die Ecke kommen, und fragen, was daran so schlimm sein soll, wird das erstmal weiter keine Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung spielen ...

Dein Kommentar