Ich habe gestern Abend nach langem Ringen mit mir einen neuen HD-Receiver bei einem Dresdner Onlinehändler geordert. Was mich direkt stutzig gemacht hat: die Versandkosten beliefen sich bei Zahlung mit PayPal auf knapp 15 Euro, hätte ich mit Kreditkarte gezahlt wären es sogar 25 geworden. Das habe ich aber geschluckt, da es in der Summe immer noch am günstigsten war.

Dann das nächste: meine Bestellung wird manuell geprüft, damit auch sichergegangen wird, dass das Produkt wirklich auf Lager ist (Verfügbarkeit: sofort). Eigentlich nutze ich PayPal gerne, weil die Zahlung damit für beide Seiten unkompliziert und schnell erfolgt - was absolut ausgehebelt wird, wenn ich die Zahlung aber nicht gleich durchführen kann. Und was soll die Verfügbarkeitsanzeige im Shop, wenn man ihr selbst nicht traut?

Egal, was macht man nicht alles ... heute kam dann die Auftragsbestätigung:

"Lieferzeit: Versandfertig in ca. 1-3 Tagen, nach Zahlungseingang. (Verfügbarkeit und Selbstbelieferung vorbehalten)"

Da war der Ofen dann aus. Da bestelle ich lieber woanders, zahle vielleicht für das eigentliche Produkt 10 Euro mehr, bekomme dann aber eine vernünftige Abwicklung.

Ein Hoch auf das Widerrufsrecht.

Kommentare

#1 fabian schrieb am Montag, 7. Juli 2008 13:36:00:
hm lass mich raten,
der laden fängt mit c an und hört mit yberport auf?

die lernen nich dazu.
#2 Thomas schrieb am Montag, 7. Juli 2008 13:37:00:
Nope, leider daneben ;-)
#3 fabian schrieb am Montag, 7. Juli 2008 13:41:00:
och mist, und das hätte aber so gepasst...

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