Zu Time Machine kann man eigentlich nur eines sagen: leck mich am Arsch.
Sofern noch nicht geschehen fragt das Tool automatisch bei Anschluss einer neuen Festplatte nach, ob es diese für das Backup konfigurieren soll. Wenn man das bestätigt kümmert sich das Tool absofort selbstständig darum, die Dateien zu sichern - und zwar jedes mal, wenn man die Platte wieder ansteckt. Soweit die kinderleichte Sicherung.
Aber die Wiederherstellung ist erst phänomenal: man startet Time Machine und in dem Moment verschwindet der aktuelle Desktop mit einem coolen effekt und man hat in einer schicken 3D-Ansicht die verschiedenen Versionsstände im Finder vor sich. Diese Ansicht ist dabei aber nicht nur nutzloses Beiwerk wie dieser Win+TAB-Effekt bei Vista, sondern tatsächlich eine extrem (!) intuitive Möglichkeit in die Versionen "hineinzutauchen" und eine Datei wieder herzustellen. Hat mich richtig vom Hocker gehauen. So etwas hat Microsoft noch nichteinmal im Ansatz auf die Reihe gekriegt.
Der Praxistest erfolgt auch hier in den nächsten Wochen/Monaten.