Nach einigem Ringen habe ich mich letzte Woche doch entschieden, den Versuch mit OSX zu wagen und Windows nicht auf dem MacBook zu installieren. Der Grund ist relativ einfach: bis auf Microsoft Office sind alle relevanten Anwendungen auch so vorhanden:

  • iTunes
  • Skype
  • Adium (ICQ)
  • Firefox

Bei Office kam dann die positive Überraschung: das neue Office 2008 kostet im Komplettpaket gerade einmal 130 Euro für die private Nutzung. Ein Zeichen dafür, dass Microsoft sich dem Umfeld, in dem es seine Produkte verkauft, anpasst. Für Windows gibt es für das gleiche Geld gerade einmal Word, Excel und PowerPoint - aber kein Outlook, was in Form von Entourage am Mac sehrwohl dabei ist. Aber mit den dummen PC-Nutzern kann man es ja machen!?

Der Praxistest verlief bisher jedenfalls absolut reibungslos, ich habe jedenfalls noch keine Beschwerden gehört dass etwas nicht geht (ist ja nicht mein Gerät) - aber ich warte mal noch die nächsten Wochen ab.

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