Die Installation von Windows Vista dauert ja nun erfreulicherweise auf aktueller Hardware keine Stunde - aber was danach so kommt, wird mir jetzt erst allmählich klar:

  • Zig Updates seit dem Release im November 2006 - kann man sich bei WinFuture z.B. im Paket runterladen.
  • Dann das Service Pack 1 für Vista - erst seit ein paar Tagen verfügbar aber nötig.
  • Dann das Service Pack 1 für Visual Studio 2005 sowie das dazugehörige Vista-Update, obwohl ich VS2005 nur noch wg. des SQL Server 2005 auf der Platte habe.
  • Als ob das nicht genug ist kommt jetzt noch das Service Pack 1 von Office 2007 - was mir eben erst in den Sinn kam, weil Outlook so unglaublich träge ist - was ich vorher nicht feststellen konnte. Der Download läuft - ich hoffe danach ist es besser.

Zu den Gigabyte großen Setups des OS und der Software die man sowieso schon von DVD auf die Platte befördert, gesellen sich also im Anschluss noch einmal einige tausend MB an Updates, die man sich runterlädt wenn man sie nicht schon archiviert hat.

:-(

Kommentare

#1 Sven schrieb am Montag, 25. Februar 2008 10:56:00:
Das SP1 enthält doch schon alle Updates seit Erscheinen und macht das Einspielen der zig Updates damit überflüssig.
#2 Thomas schrieb am Montag, 25. Februar 2008 12:09:00:
Das bezweifle ich - imho kamen in den letzten Wochen min. 2 Updates zur Vorbereitung auf das SP1 via Windows Update mit, so dass man zumindest diese installieren muss - und ich hab ehrlich gesagt keine Lust gehabt die separat rauszusuchen.
#3 Sven schrieb am Montag, 25. Februar 2008 14:53:00:
Diese beiden Updates sind auch im SP1 enthalten und werden automatisch installiert. SPs bei Microsoft sind immer kumulativ. Die erste Ausnahme wird XP SP3 sein, dass setzt mindestens SP1 voraus.
#4 Thomas schrieb am Montag, 25. Februar 2008 15:22:00:
Na dann - eins von immer noch vielen Updates weniger :-)

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