Am Wochenende endlich mal gesehen: Tarantinos Death Proof.
Da hat sich der große Meister aber wirklich mal seinen "Traum" vom eigenen B-Movie erfüllt, was für ein genialer Scheiß. Alleine, dass man sich das belanglose Leben der Hauptdarstellerinen der ersten Hälfte des Films eine geschlagene dreiviertel Stunde ansehen muss, um sie dann innerhalb von 2 Minuten das Zeitliche segnen zu sehen - muss man mögen oder hassen.
Am genialsten ist aber einmal mehr die Musikauswahl, die Platte muss man einfach kaufen, wenn man den Film gesehen hat.