Was habe ich mich damals abgemüht eine (OpenSource-) Alternative zu Outlook zu finden - mit Thunderbird gibt es ja einen passablen Mailclient, nur für den Rest - also Aufgaben, Termine und Kontakte - fehlte bislang die Alternative, die alles unter einen Hut bringt. Das Ergebnis meiner Suche war dann der Kauf einer Outlook-Lizenz ... Heute, wo ich mir um die Lizenzierung keinen Kopf mehr machen muss und sogar Exchange nutze, gibt es endlich das lang ersehnte Alternativprogramm:

Spicebird nennt es sich, basiert auf Thunderbird und soll - wenn es mal fertig ist - eine Alternative zu Outlook darstellen. Man höre und staune - sogar mit "Exchange-Connector".

Finde ich wirklich klasse. Gleich ein Grund mehr noch über einen Mac nachzudenken ;-).

http://www.spicebird.com/

Kommentare

#1 Christian schrieb am Donnerstag, 17. Januar 2008 08:43:00:
Hallo Thomas,
ich bin auch am überlegen ob ich mir einen Mac kaufen soll. Aber wie machst du dann das mit der .NET Entwicklung (die Frage stellt sich mir eben auch)? Windows XP bzw. Vista in einer VM (Parallels?) laufen lassen?
#2 Thomas schrieb am Donnerstag, 17. Januar 2008 10:18:00:
Da bin ich eher skeptisch, was Virtualisierung angeht - alle bisherigen Versuche, ob unter OSX mit Parallels oder Windows mit VMWare oder Virtual PC waren eher durchwachsen, richtig drauf arbeiten kann man da nicht.

Will ich persönlich aber auch nicht, ich behalte ja trotzdem mein(e) Windows-Rechner. Bliebe noch Bootcamp, d.h. eine Parallelinstallation von Windows aufm Mac.
#3 Christian schrieb am Donnerstag, 17. Januar 2008 10:24:00:
Hmm naja ich hab nur ein Notebook und möchte auch nur eine Kiste haben :o) Muß ich schauen wie ichs am besten dann anstelle. Danke.
#4 deedee schrieb am Donnerstag, 17. Januar 2008 10:30:00:
Also mit den aktuellen Versionen von Parallels bzw. Vmware hat man auf den intelMacs nahezu 90% der Leistung wie wenn man direkt unter Bootcamp arbeitet. Ich sehe da gerade für Anwendungen wie VisualStudio kein Problem, zumal die aktuellen Versionen auch eine Bootcamp Installation mal schnell unter OSX virtuell öffnen können. D.h. braucht man die volle native Power einfach beim Booten direkt Windows starten, dann ists ja eh wie auf einem ganz normalen Windowsrechner... Hat man gerade OSX laufen kann man komfortablerweise mit Parallels mal schnell die Windowsinstallation nebenbei starten...
#5 Christian schrieb am Donnerstag, 17. Januar 2008 10:41:00:
Ach echt das geht?!?
Ich kann per BootCamp Windows auf eine seperate Partition installieren so dass ich quasi ein Dual Boot System habe. Beim starten kann ich dann auswählen welches Bertriebssystem ich haben möchte oder?
Und Parallels ist in der Lage diese bereits installierte Boot Camp Windows Version auch direkt unter Mac OS X in einer Virtuellen Maschine auszuführen?
Das ist ja mal genial :o)

Das ist ja dann quasi die beste lösung. Braucht man Power => Dual Boot. Braucht man schnell ein Windows Programm => Parallels. Und Windows ist dann quasi insgesamt nur einmal installiert oder?
Seh ich das so richtig?
#6 Thomas schrieb am Donnerstag, 17. Januar 2008 10:48:00:
So hat er es zumindest geschrieben - finde ich, wenn es funktioniert, auch ziemlich genial.

Ob die Performance zum richtigen Arbeiten dann aber ausreicht wage ich immer noch zu bezweifeln - aber einen Versuch ist es wert (mit Parallels).
#7 deedee schrieb am Donnerstag, 17. Januar 2008 11:14:00:
Jungs ihr werdets nicht glauben aber genau so ist es... Vista bzw. XP einmal installieren und mit voller Power als Dualboot oder mal nebenbei die gleiche Version im Fenster unter OSX bzw. ohne Fenster im Coherence-Modus ;-)

Deswegen wird mein nächstes Notebook/Desktop auch ein MAC werden, weil man dann 3 Dinge auf einmal hat (Gerät in ansprechendem Design, OSX, Vista). Einzigstes Problem man muss sich ein bischen an die Tastatur gewöhnen da die Windows-Symbole nicht drauf sind ;-)
#8 Christian schrieb am Donnerstag, 17. Januar 2008 11:15:00:
Ok überzeugt :o)
Ich glaub ich kauf mir ein MacBook Pro. Will jemand zufällig mein Dell Inspiron 1720 haben? he he

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