Die neue Version von Mac OS X ist draußen (10.6). Kostenpunkt? 129,- EUR für eine Vollversion und 199,- EUR für fünf volle Lizenzen pro (privatem) Haushalt. Das finde ich äußerst angenehm.

Zwar bekommt man Vista Business als Einzellizenz beim Händler ohne Kiste in Deutschland aufgrund der verbraucherfreundlichen Rechtssprechung auch zu ähnlichen Preisen, aber selbst dann bekommt man keine fünf Lizenzen zu so niedrigen Konditionen. Mal ganz davon abgesehen, dass man in Redmond vorhatte, Wegwerflizenzen daraus zu machen.

Allein beim Office hat Microsoft zu etwas mehr Realitätssinn gefunden - da gibt es Office 2007 für Privatleute und Studenten mit 3 Lizenzen für inzwischen gut 100 EUR am Markt.

Ich denke es wird Zeit, bei den Betriebssystemen nachzuziehen. Auch wenn der Druck der aufgrund der Monopolstellung erzielten Zahlen sicher nicht schwächer sein könnte.

Kommentare

#1 Aha schrieb am Samstag, 27. Oktober 2007 16:47:00:
129 Euro für ein besseres Service Pack? Ansichtssache, ich finde dort Microsoft Preisgesaltung mit Update Packs wesentlich angenehmer.
#2 Timo schrieb am Samstag, 27. Oktober 2007 17:21:00:
Leopard ist weit mehr als ein "ServicePack". Aber um das zu erkennen sollte man OSX user sein, und nicht ein MS-User, der meint, weil er ein paar News gelesen hat, nun total im Bilde zu sein. Gefährliches Halbwissen lässt wohl gruessen ;)
#3 Thomas schrieb am Samstag, 27. Oktober 2007 17:34:00:
Die Versionierung ist halt eine andere, und ich kann mich an kein Windows-Service-Pack mit solchen Änderungen/Erweiterungen erinnern.

Ändert letztlich aber auch nichts daran, worum es eigentlich geht - die Preise für die Vollversionen, wie sie im Regal stehen.

Dein Kommentar