Wahlweise auch Schwede oder Finne. Ein Nordlicht halt.

"In Estland kam es in nur wenigen Jahren zu einer wahren elektronischen Revolution: 93 % der Bevölkerung haben ein Mobiltelefon (2004) und per Gesetz garantiert Estland den kostenlosen Zugang ins Internet. Im ganzen Land gibt es wifi-Zugangspunkte zum Internet, mit denen 45.000 Quadratkilometer abgedeckt werden (Stand: Dezember 2006) [6]. Wer keinen eigenen Rechner hat, darf gratis an einem von 700 öffentlichen Terminals in Postämtern, Bibliotheken oder Dorfläden ins Netz. Eine solche Regelung ist in Europa einmalig. In Estland sind außerdem alle Schulen online."

Quelle

Ich bin aber Deutscher, der (noch) hier lebt. Und was habe ich davon?

Einmal mehr die Erkenntnis von unfähigen Idioten regiert zu werden.

P.s.: Mit Ausnahme dieser Power-Mutti aus Niedersachsen. Meinen Respekt, Ursula!

Via

Kommentare

#1 Heiko Eckert schrieb am Mittwoch, 21. März 2007 10:24:00:
n ehemaliger Kollege von mir war este - wenn der innerhalb estlands geld transferiert hat war das geld meist in 2 Stunden auf dem neuen Konto. Allein DAS hat mich schon neidisch gemacht..
nebenbei hat estland auch das jüngste Parlament europas... n tolles land.. nur halt am arsch der welt :)
#2 Thomas schrieb am Mittwoch, 21. März 2007 13:10:00:
Wobei man auch nicht verschweigen sollte, dass das soziale Gefälle dort umso steiler ist, und man als russische Minderheit auch kein schönes Leben fristet.

Aber stimmt schon, technisch gesehen sind die auf der Überholspur. Und ne Bank, die Freitag Mittag nicht die Server abschaltet hätte ich auch gerne.

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