Ein paar positive Dinge, die mir in letzter Zeit beim Umgang mit Vista aufgefallen sind:
- Die Datenträgerverwaltung hat endlich Funktionalität bekommen. Man kann jetzt Partitionen löschen, erweitern und verkleinern. Für die blöde versteckte IBM-Partition muss ich aber trotzdem noch zu einem anderen Tool greifen.
- Wenn der Bootloader geschossen ist (warum auch immer, zum Beispiel nach einer Änderung der Partitionen bzw. Partitionsgrößen ...), einfach Vista-DVD einlegen, Setup starten, Reparatur-Optionen -> und schon wird erkannt, dass es ein Problem gibt, und angeboten es zu beheben. Keine 10 Sekunden später bootet wieder alles richtig.
- SuperFetch. Die Zeiten, in denen man sich früh ohne Gewissensbisse einen Kaffee holen konnte, dürften für viele Menschen damit vorbei sein :-).
- Die Energiespar-Optionen verdienen jetzt auch ihren Namen. Man kann fast bis ins kleinste Detail regeln, was mit welcher Komponente passieren soll - und so z.B. dröhnende Notebooks zähmen.
- Der Internet Explorer 7. Er schaut einfach schick aus, und selbst das nervtötende Klick-Geräusch bei Klicks auf Links ist weg. Benutze ich aber trotzdem nicht, da er, wie oft geschrieben, noch genügend Macken hat, die mich abhalten. Mal ganz zu schweigen von fehlenden Plugins wie Adblock und einer zentralen Bookmarkverwaltung, oder, oder, oder ...