Nach Bill Gates hat sich jetzt auch die zweite Lichtgestalt der digitalen Welt, Steve Jobs, gegen die Nutzung von DRM ausgesprochen.
"Die Musikindustrie, argumentiert der Apple-Boss, verkaufe Millionen von CDs ohne DRM. Das seien über 20 Milliarden Songs ganz ohne digitalen Schutz, im Vergleich zu nicht mal 2 Milliarden geschützten Stücken im Online-Verkauf. Jobs kann keinen Vorteil darin erkennen, nur einen Bruchteil der verkauften Musik digital an die Kette zu legen."
Recht hat er. Nachdem mir iTunes eine Weile auf die Ketten gegangen ist, habe ich meine zuletzt gekauften Platten übrigens auch wieder ganz regulär auf CD gekauft. Bei Amazon bestellt, hat man sie auch am nächsten oder übernächsten Tag, der Preis ist oft der gleiche wie bei iTunes - und die Software ist ja so nett, die Platten beim Einlegen sofort zu rippen und in die Bibliothek aufzunehmen, was kaum länger als der Download dauert.