Woran erkennt man, dass man süchtig nach seinem Computer ist?

Daran, dass man am 23. Dezember, eine halbe Stunde bevor drei (!) Tage lang kein Laden außer ner Tankstelle mehr geöffnet hat, ein Netzteil für sein Notebook kauft. Weil man sein eigenes 400 Kilometer entfernt vergessen hat.

Das gute Teil gab es übrigens für 65 Euro, und damit 30 Euro über dem Preis, den es bei Conrad in Dresden gekostet hätte. Was aber 100 Kilometer Fahrt im Weihnachtswahnsinn bedeutet hätte (ja, selbst die Ossis scheinen wieder Geld zu haben und kauf(t)en wie die wilden).

Was lernen wir daraus?

1. Nichts geht über die Verfügbarkeit der "gewohnten Umgebung", sprich des eigenen Notebooks.

2. Das Leben in einer Großstadt hat enorme Vorteile. Bzw. das Leben auf dem Land einige Nachteile.

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