Die c't hat in der Ausgabe 22/05 mal OpenOffice.org und Microsoft Office 2003 gegenübergestellt, und anhand praktischer Beispiele wie der Auswertung einfacher und komplexer Daten via Tabellenkalkulation und Erstellung eines Buchmanuskriptes via Textverarbeitung getestet. Ergebnis: OpenOffice.org Writer ist Word zum Teil sogar überlegen, Impress ist fast eine 1:1 Kopie zu Powerpoint die selbigem in fast nichts nachsteht, nur Calc musste bei komplexen Pivot-Geschichten gegenüber Excel passen, kann ihm aber bei einfachen Alltagsaufgaben ebenfalls das Wasser reichen:

"Dieter Brors, Hans Werner Hofmann (db)
Kampf der Schwergewichte
OpenOffice 2.0 tritt an gegen Microsoft Office 2003
Prüfstand,Office-Pakete,Word, PowerPoint, Excel, Writer, Impress, Calc,Office komplett,Microsoft Office 2003 Professional,OpenOffice OpenOffice 2.0
c't 22/05, Seite 170"

Für mich ein Grund mehr, in den kommenden Monaten mit Ausnahme von Outlook nur noch auf OpenOffice zu setzen. Und wer weiß, vielleicht ja mittelfristig ganz umzusteigen.

Kommentare

#1 Alex schrieb am Montag, 31. Oktober 2005 20:32:00:
Vielleicht auch interessant:
http://blogs.zdnet.com/Ou/?p=120
#2 Thomas schrieb am Sonntag, 6. November 2005 00:47:00:
Ja, das ist sicher noch ein gravierender Nachteil, der vor allem auf langsameren Rechnern ins Gewicht fallen dürfte.

Bei mir macht es aber keine Probleme - ich habe genug CPU-Zeit und Speicher frei, und wenn der OO-Schnellstarter einmal geladen ist, beträgt auch die Zeit zum Öffnen von Dokumenten nur ein paar wenige Sekunden - nicht mehr als bei Microsoft Office 2003 auch.

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