"Findige Internet-Nutzer, die Googles neues Tool zur Desktop-Suche
getestet haben, sind angeblich auf ein gravierendes Sicherheitsproblem
gestoßen. Nach der Indexierung der Browser-History könnten damit auch
Mails gelesen werden, die über Webdienste wie Yahoo oder MSN verschickt
wurden, ohne dass ein Nutzername sowie Passwort eingegeben wurde."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/52236
Das war ja vorauszusehen.
Wenn man es genau nimmt, dann lässt es eigentlich jeden
Datenschützer die Nackenhaare auferstehen, der bisher
eigentlich immer Microsoft als Hauptverdächtigen für dieses Thema
ausgemacht hatte. Denn Google bietet mit Websuche, Desktopsuche, Gmail
etc. eigentlich das perfekte Überwachungspotenzial - die Geheimdienste
werden sich die Hände reiben.
Ach ja, zu Microsoft: ich habe aus ähnlichem Grund bis heute keinen
Passport-Account. Denn zumindest den 2. Platz wird Microsoft weiterhin
einnehmen ;-)