Ein interessantes Interview hat die Stuttgarter Zeitung mit Jeremy Rifkin, USA, geführt. Wenn das wirklich so stimmt wie er sagt, und er ist damit ja nicht der einzige, dann bin ich mal gespannt wie lange es dauert, bis unsere Christiansen- und Illner-Therapiegruppen das auch endlich verinnerlichen ...

Kommentare

#1 Alex schrieb am Freitag, 6. Mai 2005 20:25:00:
siehe auch:
http://brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=1644&MenuID=130&MagID=61&sid=su84163981591404507

Gruss

Alex
#2 Thomas schrieb am Freitag, 6. Mai 2005 22:31:00:
Danke.
#3 Andreas schrieb am Montag, 9. Mai 2005 09:50:00:
Was er beschreibt wäre Keynesianismus in Extremform. Wieder mal übersehen werden Ursachen und Wirkungen. Der Produktivitätsgewinn wurde von den Unternehmen nicht weitergegeben, da diese das (geldegebende) Kapital bedinen mussten. Und genau an der Stelle scheitert das ganze, wenn man nicht wirklich entsprechende Rahmenbedinungen schafft. Dazu gibt es die Freiwirtschaft von Sylvio Gesell. Dann wirds auch was mit der schönen neuen Welt ganz ohne Huxley.

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