... und in Bulgarien wieder gefunden wurde? Das kann man im aktuellen Spiegel oder hier nachlesen.
Ergebnis, Zitat:
"Also ließ der Unternehmer Kfz-Brief und Schein übersetzen, beglaubigen und schickte alles hoffnungsvoll nach Bulgarien - ein sinnloses Unterfangen, wie sich bald herausstellte. Als der Kurierfahrer Tim S., wieder zurück in Oldenburg, dort vor der Polizei aussagte, berichtete er jedenfalls Erstaunliches: Er habe gehört, eine bulgarische Richterin fahre das Auto nun selbst."
Welcome to EU, Bulgaria!
