Erste Bilder des Vorserienmodells des "3.-Welt-Notebooks" sind nun öffentlich verfügbar. Sinn und Zweck des Geräts soll es sein, Kindern in aller Welt Zugang zur Computertechnik zu verschaffen.
Die Daten lesen sich nicht schlecht: maximale Akkulaufzeit bis zu einem Tag, die Möglichkeit W-LAN-Netze selbstständig untereinander zu bilden, ein robustes Gehäuse - die Sache gefällt mir. Und wenn es wirklich hilft, bestimmte Bevölkerungsgruppen in unterentwickelten Gegenden in aller Welt an das Hightech-Zeitalter anzubinden oder wenigstens heranzuführen, dann finde ich das umso besser.