Wie man ein Blog geschäftlich auf gar keinen Fall einsetzen sollte, zeigt der Herr Huber. Der Herr Huber schafft es nämlich, seinen nicht gewonnen Kunden, den er bei einem persönlichen Gespräch nicht von seinen Fähigkeiten bzw. seiner Idee zu überzeugen vermochte, im Nachhinein an den Pranger zu stellen und durch den Dreck zu ziehen.
Als Kunde von Herrn Huber wäre es mir jetzt peinlich, auf seiner Referenzliste irgendwo erwähnt zu werden. Als potentieller Kunde von Herrn Huber würde ich jetzt Abstand nehmen.
Aber auch solche Beispiele muss es geben.